Mythos "komedogene Öle" und wie sie wirken

Mythos "komedogene Öle" und wie sie wirken

Komedogene Öle haben bekanntlich die Eigenschaft Poren zu verstopfen und Mitesser zu verursachen. Aber nicht alle komedogenen Öle sind schlecht. Auch bei unreiner Haut kann daher ein komedogenes Öl helfen - wir sagen Dir warum!

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Die Begriffe “komedogen” oder “Komedogenitätsgrad” für die Einstufung von Ölen in der Gesichtspflege, sind Dir vielleicht schon untergekommen. Aber weißt Du auch was es bedeutet, wenn ein Öl als komedogen bezeichnet wird? Wir verraten Dir wieso komedogene Öle nicht per se schlecht sind und worauf Du wirklich achten solltest.

Was heißt eigentlich komedogen?

Der Begriff komedogen kommt von Komedone, was so viel wie Mitesser heißt. Das heißt, es beschreibt die Eigenschaft Mitesser hervorzurufen. Da diese normal entstehen, wenn die Poren verstopft sind, bedeutet komedogen also, dass das verwendete Öl die Poren quasi verschließt.

Vorweg ist schon einmal wichtig zu sagen, dass es ganz viele wunderbare Pflanzenöle gibt, die z.B. entzündungshemmende Eigenschaften aufweisen und trotzdem auch komedogen sind. Dazu gehören z.B. Oliven- oder Kokosöl.

Eine häufige Fehlinterpretation ist jedoch die sofortige Verteufelung aller komedogenen Öle. Wie gesagt, können komedogene Öle andere effektive Eigenschaften für bestimmte Hauttypen haben. Hier gilt es also abzuwägen und wie immer am besten: Ausprobieren!

Wie Du auf komedogene Öle reagierst ist darüber hinaus auch sehr individuell. “Dasselbe Öl kann bei einer Person mehr Unreinheiten hervorrufen, als bei einer anderen”, so Dr. Nicole Doyle, unsere Chemikerin und Produktentwicklerin. Komedogene Öle rufen im Schnitt einfach bei mehr Personen Unreinheiten hervor als nicht komedogene Öle.

Richtig verwendet haben komedogene Öle sehr wohl Vorteile

Ein Fall in dem komedogene Öle Deiner Haut gut tun, wäre z.B. bei trockener & reifer Haut: Kakaobutter, Weizenkeimöl oder Kokosöl sind dann sogar besonders empfehlenswert, weil sie besonders reichhaltig sind und die Haut mit Feuchtigkeit versorgen. Das kann ein nicht komedogenes Öl nicht.

“In niedriger Konzentration kann man komedogene Öle aber sogar für unreine Haut einsetzen”, sagt Dr. Nicole Doyle außerdem. Es gilt immer auf die Gesamtrezeptur zu achten und die gewünschte Wirkung im Auge zu behalten. Unser Cleansing & Detox Öl z.B. enthält in seiner Zusammensetzung auch einige nicht trocknende Öle, die den Reinigungs- und Pflegeeffekt unterstützen. Da es aber nach dem Reinigen des Gesichts wieder entfernt wird, z.B. mit einem wiederverwendbaren Reinigungspad, kann es die Poren gar nicht anhaltend verstopfen. Es kommt also immer auf den Hauttyp, die gewünschte Wirkung und das gezielte und richtige Einsetzen komedogener Öle an.

Wie immer gilt auch hier: Um die optimale Pflegekombination für Deine Haut zu finden: Teste Dich am besten langsam heran und finde Deine Lieblingsprodukte! Auf unserer Website kannst Du z.B. damit starten, in dem Du Dir alle Produkte für Deinen Hauttyp anzeigen lässt und durch die Beschreibungen und Bewertungen schmöckerst!

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